Allianz Global Wealth: Rekordwert bei Wertpapieranteil
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In Österreich verändert sich das Anlageverhalten der Haushalte: der Anteil an Wertpapieren hat einen Rekordwert von 46,2 Prozent erreicht, Bankeinlagen sind auf ein historisches Tief von 37,3 Prozent gesunken, lese ich im neuen Allianz Global Wealth Report. Spannend! Das Brutto-Geldvermögen der österreichischen Haushalte erhöhte sich 2025 um 5,0 Prozent auf 968,6 Milliarden Euro.
"Das Allzeithoch an Wertpapieren zeigt, dass die Menschen in Österreich renditeorientierter anlegen. Das ist ein positives Signal für den langfristigen Vermögensaufbau. Jetzt gilt es, diesen Schwung auch in die private Altersvorsorge zu tragen, denn Versicherungen und Pensionen wachsen nach wie vor nur verhalten", kommentiert Daniel Matic, er ist CEO der Allianz Österreich, die neuesten Ergebnisse.
Von den Neuanlagen in Höhe von 27,8 Milliarden Euro flossen 53 Prozent in Wertpapiere (7,6 Milliarden davon in Investmentfonds und 1,4 Milliarden Euro in Aktien), 41,4 Prozent wanderten auf Bankeinlagen und 5,1 Prozent in Versicherungen und Pensionen.
Der Wermutstropfen: Inflationsbereinigt wuchs das Geldvermögen nur um 1,4 Prozent. Hier ist die wahre Krux. Ich finde auch die weltweiten Zahlen dazu erwähnenswert: Seit 2019 ist das nominale Geldvermögen um 50 Prozent gestiegen, bereinigt um die Inflation nur um 23 Prozent. Aber: Je mehr Wertpapiere in den Portfolios sind, desto höher sind die Wertsteigerungen. Hier kannst du dir den gesamten Report durchlesen.

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