Aktienkultur: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
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Ich sehe im aktuellen Aktienbarometer ein bekanntes Bild: Rund 31 Prozent der Bevölkerung investieren mittlerweile in Wertpapiere – also etwa jeder Dritte. Der Trend zeigt zwar nach oben, aber wirklich dynamisch ist die Entwicklung noch immer nicht. Gleichzeitig wird klar, warum Menschen investieren: 81 Prozent nennen Vermögensaufbau und 62 Prozent die Pensionsvorsorge als wichtigste Motive.
Frauen werden aktiver
Spannend finde ich allerdings einen anderen Punkt: Das Interesse von Frauen am Kapitalmarkt steigt spürbar. Das passt zu einer Beobachtung, die kürzlich auf diesem Portal veröffentlicht wurde: Daten von Trade Republic zeigen nämlich, dass Frauen im Schnitt sogar besser investieren als Männer – vor allem, weil sie langfristiger und disziplinierter anlegen - hier lesen. Wenn sich also mehr Frauen für Aktien interessieren, könnte das nicht nur die Aktienkultur stärken, sondern am Ende auch die Renditen verbessern. Das sind gute Argumente und mit Aktienforums-Präsidentin Angelika Sommer-Hemetsberger gibt es ja immerhin eine glaubhafte Kämpferin für mehr Anlagebewusstsein bei Frauen.

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