Mit Kraken vom Krypto-Markt bis zur Wall Street
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Durch eine strategische Partnerschaft mit der Deutsche Börse Group und die Nutzung der 360X-Infrastruktur bringt Kraken sogenannte „xStocks“ auf die Plattform. Kunden können dadurch neben Bitcoin oder Ethereum auch tokenisierte US-Aktien und ETFs direkt über die Blockchain handeln. Hinzu kommen institutionelles Staking für über 20 Assets sowie fortgeschrittene Margin- und Futures-Produkte.
Regulatorischer Anker: Verlässlichkeit für den DACH-Raum
Kunden in der DACH-Region profitieren von einer Plattform, die verlässliche Infrastruktur, professionelle Ausführung und hohe Sicherheitsstandards vereint. Seit dem 1. August 2025 bedient das Unternehmen deutsche Nutzer direkt über die MiCA-regulierte Einheit Payward Europe Solutions Limited (PESL). Das paneuropäische MiCA-Regelwerk schafft dabei EU-weit einen harmonisierten Regulierungsrahmen. Diese verlässliche Infrastruktur eröffnet auch im B2B-Bereich neue Möglichkeiten. Mit der White-Label-Lösung „Kraken Embed“ können deutsche Banken und Fintechs ihren eigenen Kunden den Krypto-Handel anbieten.
Das Krypto-Konto als Tresorraum: Fokus auf den Kapitalschutz
Um das Kapital der Nutzer zu schützen, betrachtet Kraken Sicherheit als das Fundament der eigenen Architektur. Die MiCA-Verordnung via PESL garantiert Kunden eine strikte Trennung von ihren Geldern und dem Unternehmenskapital. Das Treasury-Management folgt laut Anbieter klaren, transparenten Prinzipien. Technologisch schützt die Plattform die digitalen Assets durch eine laut eigenen Angaben absolute physische und digitale Härtung: Die überwiegende Mehrheit der Werte lagert in geografisch verteilten, air-gapped Cold-Storage-Systemen.
Gleichzeitig wird der Anleger in die Pflicht genommen, da ein Krypto-Konto wie ein Tresorraum ist und nicht wie ein Social-Media-Profil behandelt werden darf. Für einen wirksamen Schutz greifen vor dem ersten Trade zwingende Standards. Dazu gehören die Aktivierung einer hardwaregestützten Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) mit TOTP, verpflichtende Whitelists für Auszahlungsadressen und eine umfassende Verschlüsselung.
Passgenaue Werkzeuge für jede Handelsstrategie
Einsteiger und aktive Trader stellen unterschiedliche Anforderungen an ihre Handelsumgebung. Um genau diese Bedürfnisse über denselben Liquiditätspool abzubilden, bietet das Unternehmen eine Dual-Plattform-Strategie. Die Standard-Plattform liefert langfristigen Anlegern eine einfache Benutzeroberfläche und nützliche Funktionen wie automatisierte Sparpläne. Für garantierte Ausführungspreise gilt hier eine simple Gebührenstruktur von pauschal 1 % zuzüglich eines dynamischen Spreads. Anfänger nutzen oftmals einfache Kaufoptionen wie „Instant Buy“, sollten laut Unternehmen mit wachsender Erfahrung jedoch auf professionelle Interfaces wechseln, um die Werkzeuge an die eigene Strategie anzupassen.
Für aktive Trader und institutionelle Akteure ist Kraken Pro konzipiert. Nutzer profitieren hier von einem volumenbasierten Maker-Taker-Modell ohne pauschale Aufschläge. Die Gebühren starten bei 0,25 % für Maker sowie 0,40 % für Taker und sinken bei hohem Handelsvolumen auf bis zu 0,00 % beziehungsweise 0,001 %. Kraken Pro liefert zudem erweiterte Orderarten, Echtzeit-Orderbücher, professionelles Charting und den direkten Zugang zu Derivaten.
Volle Kontrolle auf dem Smartphone
Da Anleger den Markt heute primär mobil erschließen, stehen zwei spezialisierte Apps zur Verfügung, um funktionale Kompromisse auszuschließen. Die Standard-App sichert ein reibungsloses Onboarding und ermöglicht das unkomplizierte Tracking des Portfolios. Aktive Retail-Nutzer können ihre Kosten mit dem Abonnement Kraken+ spürbar senken. Für 4,99 Euro im Monat entfallen die Handelsgebühren für ein Volumen von bis zu 10.000 Euro, während die Spreads weiterhin gelten.
Die Kraken-Pro-App bringt hingegen die geballte Leistung eines Desktop-Terminals direkt auf das Smartphone. Profis können so von unterwegs bis zu vier Märkte gleichzeitig vergleichen, Live-Orderbücher analysieren und voll funktionsfähige Charts für komplexe technische Indikatoren nutzen. Dies minimiert Latenzzeiten beim Trading entscheidend.
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