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CEO-Umfrage: KI statt Krise?

Kein Wunder, dass mancher CEO inzwischen mehr Sorgenfalten als Krawatten trägt – wer aktuell in die Welt blickt, sieht vor allem Unsicherheit.

Veröffentlicht

03.02.2026

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Ein Symbolbild von KI DeepSeek
© KI generiert/ Chat GPT

Weltweit bröckelt der Konjunkturoptimismus der Topmanagerinnen und -Manager. Laut aktuellem EY-CEO-Survey (hier ist die gesamte Studie) ist der Anteil der Zuversichtlichen in nur vier Monaten von 84 auf 68 Prozent gefallen. Und das hat Folgen: 83 Prozent der Unternehmen passen bereits ihre Investitionspläne an – manche bremsen, andere drücken auf’s Gas. Besonders asiatische Konzerne beschleunigen ihre Ausgaben, während der Westen zögerlicher agiert.

Weiter hoffen auf KI-Boom

Was aber erstaunlich stabil bleibt, ist der Glaube an den eigenen Erfolg – und an die Kraft von Künstlicher Intelligenz. Die meisten CEOs setzen auf KI als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit. 78 Prozent berichten bereits von positiven Erfahrungen – mehr als bei so manchem Standortwechsel. Wie ich kürzlich im Beitrag zu „Investitionen in der Zeitenwende“ analysiert habe: Wer KI richtig einsetzt, spart nicht nur Kosten, sondern gewinnt Tempo. Kein Wunder, dass trotz Krise der M&A-Hunger zurückkehrt. Nordamerika bleibt dabei, trotz der eingangs erwähnten Probleme, das Investitionsziel Nummer eins.

Börsianer Redaktion

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