Nach Verkäufen: AT&S-Aktie korrigiert stark
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So schnell kann es gehen: Am 22. Juni 2026 notierte die Aktie der AT&S AG noch bei 239,50 Euro, nach einigen Verkäufen größerer Pakete (ich hatte dich vorgewarnt!) korrigierte der Kurs nun auf 190 Euro. So veräußerte etwa AT&S-Aufsichtsrat Georg Riedl für die Androsch International Management Consulting 277.346 Aktien für 200 Euro je Aktie. Das sind auf einen Schlag 55,74 Millionen Euro. Da wollte sich Aufsichtsrat Georg Hansis für die Dörflinger Management & Beteiligungs GmbH nicht lumpen lassen und brachte 290.000 Stück ebenfalls für 200 Euro je Aktie an. Macht 58 Millionen Euro.
Ein bisschen durchschnaufen nach so einem Gewaltritt tut jeder Aktie gut. Die AT&S AG ist laut CEO Michael Mertin auf einem guten Weg (lies hier das Interview), aber noch lange nicht dort, wo Michael mit ihr und dem Unternehmen hin will. Warum ist die AT&S-Aktie überhaupt so stark, fragst du dich bestimmt. Nun, das Leobener Tech-Unternehmen stellt neben Leiterplatten auch IC-Substrate (ich weiß, komischer Name) her, die Chips mit der Leiterplatte verbinden. Wo braucht man das? Grad überall, vor allem, wenn es etwa um Rechenzentren geht.
Hier habe ich einen Chart für dich:
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