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3,15 Milliarden: RBI gewinnt gegen Rasperia

Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien verurteil Strabag-Aktionär Rasperia zu einer Schadenersatzzahlung von 3,15 Milliarden an die RBI.

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22.09.2026

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© RBI

Erst gestern hatte ich der eine zeitnahe Entscheidung angekündigt, jetzt ist sie da! Die RBI ist 3,15 Milliarden Euro näher an ihrem Ziel. Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien hat heute der RBI und deren Russlandtochter im Rechtsstreit recht gegeben. Vier Wochen hat Strabag-Aktionär Rasperia Zeit, um gegen das "Versäumnisurteil" Einspruch zu erheben. Nach dieser Frist würde die Raiffeisen Bank International AG (RBI) bei der FMA als zuständige Sanktionsbehörde einen Antrag auf Freigabe der österreichischen Vermögenswerte der Rasperia stellen, um ihren Schadenersatzanspruch zu vollstrecken. Und das sind immerhin 28,5 Millionen Aktien der Strabag SE. Zum ersten Mal scheint es, ob endlich was Gutes aus der ganzen RBI-Russland-Saga kommen würde. Und Strabag-CEO Stefan Kratochwill bekommt seinen Wunsch nach mehr Streubesitz. Das sollte der Aktie Aufschwung geben.

Börsianer Insider

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