RBI gegen Rasperia in finaler Phase
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Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die russische Rasperia in den nächsten 35 Stunden bis morgen Mitternacht noch Einspruch beim Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien im Rechtsstreit (es geht um 3,15 Milliarden Euro) gegen die Raiffeisen Bank International AG (RBI) erhebt (ich hatte dir hier ausführlich berichtet). Das macht keinen Sinn. Viel einfacher ist es für Rasperia, in Russland vor Gericht zu ziehen - wo ihr aufgrund eines fehlendes Rechtstaates die Gerichte wohlgesonnen sind - und sich über die RBI-Russlandtochter zu bedienen. 342 Millionen Euro will Rasperia jetzt. Hier kannst du Details dazu nachlesen. Für RBI-CEO Michael Höllerer wäre der Sieg in Wien trotzdem ein Riesenerfolg. 28,5 Millionen Strabag-Aktien wandern dann in den Besitz der RBI. Technisch gesehen lagern diese bereits bei der RBI. Diese müssen dann aber auch gewinnbringend verkauft werden. Die Strabag-Aktie notiert derzeit bei 99,60 Euro.

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