Bitpanda: Heiße Chance auf ersten IPO 2026
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Die Börsen sind auch 2026 guter Stimmung. Da passen dann auch die Gerüchte, dass sich die Krypto-Plattform Bitpanda im ersten Quartal nun endlich an die Börse wagen könnte. Ich rechne mit der Börsenglocke in Frankfurt, Wien ist dem in Österreich gegründeten Unternehmen zu klein. Wie du sicher weißt, nutzen bereits 59,6 Prozent (lies nach in der neuesten EY-Studie zu Kryptoassets) in Österreich die Krypto-Plattform Bitpanda, seit neuestem ist das Unternehmen offizieller Trading-Partner der Hahnenkammrennen (von Bayern München ist sie es schon länger), bietet jetzt auch mit Bitpanda Fusion (hier mehr dazu) eine Plattform fürs Krypto-Trading an - und einen neuen Vorstand hat Bitpanda seit Ende letzten Jahres auch. Obwohl Letzteres auf der Webseite noch nicht ausgewiesen ist, dort stehen noch die Gründer Eric (Demuth) und Paul (Klanschek) als CEOs, der aktuelle CEO Lukas (Enzersdorfer-Konrad) ist mit keinem Wort erwähnt. Finde ich seltsam, aber die Prioritäten liegen anscheinend grad woanders.
Damit die gut informiert bist: Eric hat kürzlich die Rolle des Verwaltungsratspräsident der Bitpanda Group AG, der Schweizer Holdinggesellschaft der Bitpanda-Gruppe, übernommen.

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