Strabag im Aufwind: Aktie knackt 100er
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Die Aktie der Strabag SE erlebt derzeit eine Art Sonderkonjunktur oder besser gesagt, mit der Schützenhilfe der Raiffeisen Bank International AG (RBI) geht an der Börse die Post ab. Zum ersten Mal hat die Aktie die 100er-Marke überschritten. Der Grund dafür ist leicht erklärt: Neben dem starken Infrastruktur-Geschäft und den vollen Auftragsbüchern sorgt auch die Ankündigung der RBI, den sanktionierten Strabag-Aktionär Rasperia (hält 24,1 Prozent) auf 3,15 Milliarden Euro zu verklagen und damit die 28,5 Millionen Aktien frei zu bekommen, für Fantasie. Geht die Klage am Handelsgericht Wien durch, dann würde sich der Streubesitz der Strabag SE massiv erhöhen (auf mehr als 40 Prozent), was natürlich die Attraktivität des Investments erhöht.
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Strabag-CEO Stefan Kratochwill freut sich jedenfalls über einen weiteren gesetzten Meilenstein.

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